Montag, 20. Januar 2014

Die Schönheit der kleinen Momente


Ein kleiner Auszug aus einem Shooting vor 1-2 Wochen auf alten Bahngleisen. Ich liebe stillgelegte Gleise, heruntergekommene Gebäude und verlassene Gegenden als Fotomotive. Dort gibt es immer so viel zu entdecken und festzuhalten. Man hat das Gefühl ganz woanders zu sein. Weg von den Menschen, dem Alltag, der Hektik, der Unfähigkeit die kleinen Freuden des Lebens zu genießen... Ein friedlicher Ort gefüllt mit der eigenen Neugierde, den eigenen Glücksgefühlen. Ein Ort an dem die Zeit stillsteht.
Weitere Bilder findet ihr hier!

Dienstag, 14. Januar 2014

"It's all about the little things in life" - selfmade headbands


So Manches läuft im Leben so, wie man sich das wünscht, so Manches aber auch nicht. Mein Plan fürs neue Jahr ist deshalb mir kleinere und größere Ziele zu setzen und zu verfolgen, aber dennoch die kleinen wunderbaren Momente und Erlebnisse zu genießen. Denn so Kleinigkeiten wie sich aus Freude am Nähen drei schöne neue Haarbänder zu nähen oder leckere schokoladige Muffins oder Brownies zu backen. Also genießt die schönen kleinen Momente, die meistens ganz unerwartet kommen, haltet sie in euren Erinnerungen fest und erfreut euch immer wieder an diesen, wenn die Zeit mal nicht so rosig ist.

Selbstgemachte Haarbänder: 
- Spitze (mindestens 1 cm breit)
- schwarzes Gummiband (ca 0,5 cm breit)
- evtl. schwarzes Satinband (1-2 cm breit)
- Garn in der Farbe der Spitze
- Nähnadel
- Stecknadeln

Für die Haarbänder  messt ihr am Besten die Länge eines schon vorhandenen Haarbandes aus, das euch sehr gut passt. Dann braucht ihr verschiedene schöne Spitzen und überlegt euch, ob ihr sie mit einem Gummi oder einer Schleife aus Satinband verschließen wollt. Für breitere und auffälligere Spitzen könnt ihr auch statt des Satinbandes einen breiteren Gummi/Gittergummi nehmen, der nicht in den Haaren ziept. Ihr schneidet pro Haarband ca 5-6 cm von dem Gummiband ab und und wenn ihr zum Beispiel einen Kopfumfang von 55 cm habt, schneidet ihr noch 51-52 cm von der Spitze ab. Von der Spitze sind 2 cm Nahtzugabe. Jetzt zu dem Teil in dem ihr die Haarbänder von Hand zusammennäht:
Ihr klappt am Ende der Spitze 1 cm ein und Steckt 1 cm des Gummis darunter fest. Dann näht ihr den Gummi an das Band und umnäht alle offenen Stellen, damit später beim Tragen nichts ausfransen kann. Das wiederholt ihr auf der anderen Seite und schon habt ihr euer perfekt passendes Haarband.

Dienstag, 7. Januar 2014

Chocolate Chip Cookie-Muffins



Cookies und Muffins sind etwas Tolles! Und am Liebsten backe ich sie mit viel Schokolade, Kokos und/oder Erdnuss. Und als beim Backen mal die Muffinsform voll war, habe ich noch 4 Mini-Pizzaförmchen mit dem leckeren Schoko-Kokos-Teig mit Schokostückchen befüllt.  Der Teig ist ziemlich einfach und schnell gemacht:

Chocolate Chip Cookie-Muffins:

- 5 EL Mehl (5 Tbsp flour)
- 2 EL brauner Zucker (2 Tbsp brown sugar)
- 2 EL Backkakao (2 Tbsp baking cocoa)
- 2 EL Kokosraspeln (2 Tbsp shredded coconut)
- 1 TL Backpulver (1 tsp baking powder)
- 1 TL Vanillezucker (1 tsp vanilla sugar)
- 1/4 TL Salz (1/4 tsp salt)
- 100g gehackte Zartbitter Schokolade (Blockschokolade) (100g chopped dark chocolate)
- 1/3 Dose Kokosmilch & -kreme (1/3 can of coconut milk & coconut creme)
- 1 EL Distelöl (1 Tbsp vegetable oil, like canola or thistle, etc.)
- Flüssigkeit nach Bedarf (Soja-/Reisdrink, Wasser, oä.) (soya or rice drink or water, as much as needed)

DE: Erst mischt ihr alle trockenen Zutaten (außer die Schokoladenstückchen), fügt dann die Kokosmilch, Kokoskreme und das (Distel-)öl hinzu und vermischt es erstmal gut mit den trockenen Zutaten. Rührt noch so viel Flüssigkeit unter den Teig, bis es eine dickflüssige Masse ist. Mischt die Schokostückchen unter die Masse und heizt den Backofen auf 180°C Umluft vor. Dann pinselt ihr die Förmchen mit Margarine ein und bestreut sie mit Kokosraspeln. Dann füllt ihr den Teig in die Förmchen und lasst sie für ca. 12-18 Minuten backen (Stäbchenprobe), je nachdem wie groß die Förmchen sind. Lasst sie kurz abkühlen und genießt die wunderbar schokoladigen und saftigen Kokos Cookie-Muffins!

EN: Mix the dry ingredients and stir in the the liquid ones and the chopped chocolate. You can make them in a regular muffin form or you can make "Cookie-Muffins". Therefore you use a mini pizza baking form and some margarine and desiccated coconut. Preheat the oven to 180°C (356°F) and bake the cookie-muffins for 12 to 18 minutes (the baking time depends on the size of the muffin form). Let them cool down for some minutes and enjoy the delicious chocolaty, mellow and crusty coconut cookie-muffins!



Dienstag, 31. Dezember 2013

Jahresrückblick 2013

Januar:

Mein Lieblingsrezept im Januar waren die Schokoladen & Bananen "Blondies". Außerdem habe ich noch Früchteriegel selbstgemacht und viel genäht.

Februar:


Mein Highlight im Februar war das Shooting mit den zwei lieben Mädels in meinen selbstgenähten Klamotten. Zu sehen sind 2 Leggins, 2 Kleider und 2 Tops (s. Bild). Bei dem Shooting entstanden auch ein paar Highkey Portraits.

März:



Im März habe ich viel gebacken, gekocht und mich von der baldigen Abiturvorbereitung abgelenkt oder erholt. Ich habe euch meine Lieblingsarchitektur gezeigt und meine eigenen Rezepte für veganes "Schnitzel" mit einer Mandel-Pilz-Pfanne und Schokoladen & Cranberry Cookies gezeigt.

April:


Im April habe ich euch hauptsächlich Rezepte für Kleinigkeiten präsentiert die sehr praktisch und lecker zur Prüfungsvorbereitung oder für die Prüfung sind. Für die Osterfeiertage hatte ich außerdem noch eine (roh-)köstliche "Schokoladen & Erdnuss Cremetorte" zubereitet.

Mai:


Im Mai habe ich euch mehrere Rezepte mit Schokolade präsentiert. Den immer wieder sehr gerne gegessenen " Chocolate Chip Cookie Dough Dip und die Schokoladen & Kokos Cookies.

Juni:



Im Juni kurz vor und besondern nach Ende des letzten Schuljahres hatte ich viel Lust mit Geschmacksrichtungen und Kombinationen herumzuprobieren. Dabei entstanden diese Bromwnie Schicht-Küchlein, 4 verschiedene Sorten Muffins und drei verschiedene Sorten Cremes.

Juli:


Im Sommer war ich auf einem Holi und einem Farbgefühle Festival (und den Bericht vom Farbgefühle Festival gibts hier!). Außerdem habe ich meinem Blog ein neues Design verpasst.

August:

Ich habe mich auf meinen Umzug vorbereitet, auf Festivals und Parties das gute Wetter genossen oder verzweifelt Schatten und Wasser gesucht. 

September:

Am ersten Septemberwochenende bin ich umgezogen. In den darauffolgenden Tagen hat mein Praktikum in der Damenschneiderei im Theater angefangen und ich war viel mit nähen und einleben beschäftigt.

Oktober:


Ich habe es endlich mal wieder geschafft euch ein Rezept zu zeigen: eine Erdbee-Banane-Kokos-Crêpe Torte. Zudem habe ich euch noch eine Anleitung für mein neues Design geschrieben.

November:


Die Bilder im November sind vom Stil cleaner als die davor und gefallen mir persönlich besser und gehen auch mehr in die Stilrichtung, in der ich meinen Blog führen möchte! Essen habe ich euch zwar nicht präsentiert, dafür aber einen sehr einfach zu machenden Schlauchschal und eine Anleitung für ein schönes Laptop case. Außerdem habe ich einen persönlichen Text über meine Zukunftspläne und Veränderungen von Berufswünschen, mit dem Titel "Doch nichts "mit Mode"" geschrieben.

Dezember: 



Im ersten Wintermonat habe ich nur ein Rezept für Hot Chocolate for Christmas präsentiert, obwohl ich euch eigentlich noch meinen selbstgenähten Weihnachtskalender und ein paar Nähprojekte zeigen wollte. Von unserem größtenteils veganem Weihnachtsbuffet werde ich euch noch Bilder zeigen.

So endet ein abwechslung- und ereignisreiches Jahr. Ich wünsche allen einen wunderschönen Tag und einen guten Start ins neue Jahr!

Montag, 9. Dezember 2013

Hot Chocolate for Christmas


Zum 2. Advent wollte ich jemanden eine kleine Freude bereiten und da ich schon beim Blick aus dem Fenster frösteln musste, bin ich in die Küche gegangen und habe eine weihnachtliche heiße Schokolade zum Mitnehmen zubereitet. 

Heiße Schokolade für Weihnachten:

* 3 EL brauner Zucker
* 3 EL (süßer) Kakao
* 1/8 TL Zimt
* 70-100g Zartbitter Schokolade

* 500 ml Soja-/ Reisdrink

Alle Zutaten in einem Topf unter ständigem Rühren solange köcheln lassen, bis die ganze Schokolade und der Zucker aufgelöst sind. Die heiße Schokolade abschmecken und nach Belieben noch mehr Zimt oder Vanille dazugeben. 




DE: Leckere und schnell umgesetzte Idee für kalte Wintertage und eine süße Geschenkidee für Weihnachten
Recht günstige Gläser findet ihr u.a. hierhier und hier. Ihr könnt das Rezept natürlich auch für eine kleinere oder größere Portion umrechnen. Ich habe die angegebenen Zutaten mit 500ml Soja-Reismilch zubereitet.
* Wenn ihr die Zutaten wie auf den Bildern schichtet, dann sollte die Portion nur so groß sein, dass sie auf einmal aufgebraucht wird.
* Wenn ihr die Zutaten mischt bevor ihr sie in das Glas füllt, sollte die Schokolade viel kleiner gehackt sein. Dann habt ihr allerdings den Vorteil, das der Beschenkte länger etwas von dem Geschenk hat, da er sie portionsweise zubereiten kann.

Schön als Geschenk sind auch kleine Portionen mit verschiedenen Gewürzen/ Variationen wie Zimt, Vanille, Chili, Marshmallows, Anis, Ingwer, etc.


EN: Delicious and easy to make hot chocolate as a Christmas present or for yourself when it's cold outside. 
You can get some nice preserving glasses here, here and here. I mixed the ingredients you can see on the first picture with 500 ml soya-rice drink. With this amount of liquid you'll get 2-3 servings of hot (and spicy) chocolate.
* If you want to layer the ingredients it's better to use little jars with 1-3 portions in it.
* If you chop the chocolate into little pieces and mix all the dry ingredients before you put them in the glass, you can double or multiply the amount of the ingredients 'till the glass is full. The presentee can make many cups of hot chocolate then. 

A very nice gift idea is preparing several little jars with different variations of hot chocolate. You can replace the cinnamon with vanilla, chili, marshmallows, aniseed, ginger or any spice you or the presentee like.

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