16.04.2014

Chocolate and Rice Muffins


Sooo schokoladig! Soooo saftig! Sooo vollwertig! Sooo delicious!
DE: Diese Schokomuffins entstanden letzte Woche, als kaum noch Backzutaten im Schrank waren. Das Mehl war fast leer, brauner Zucker, Kokosflocken und Schokostückchen auch nicht mehr da. Denn das sind so die üblichen Zutaten aus denen ich richtig schön saftige & fluffige Schokoladen Muffins backe. Es war Sonntag, der Laden hatte zu und der Appetit nach etwas leckerem Süßen wurde immer größer... Also habe ich hier für euch einen etwas alternativen Schokomuffin, für den viele von euch wahrscheinlich erst einkaufen gehen müssten, er für mich aber die Schokoladenrettung letzten Sonntag war:

Chocolate & Rice Muffins für 6-8 große Muffins :
- 7 EL Vollkornmehl
- 3 EL Klebreismehl
- 3 EL gemahlene Mandeln (mit Schale)
- 3 EL Backkakao (+ 2 EL süßer Kakao, optional)
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Vanillezucker
- 1/2 TL Steviaextrakt (Pulver)
- 1/4 TL Salz

- 4 EL Margarine
- ca. 1 Tasse warmes Wasser

Zuerst vermischt ihr die trockenen Zutaten miteinander, gebt die Margarine dazu und verknetet sie mit einem Löffel mit den trockenen Zutaten. Gebt dazu am Besten gleich nach und nach das warme Wasser dazu und rührt solange, bis die Margarine komplett mit den anderen Zutaten zu eine einheitlichen Masse verrührt ist. 
Ihr könnt natürlich auch einen Handmixer oder eine Rührmaschine verwenden. Ich backe meistens jedoch nur mit einem Esslöffel als Maßeinheit und Hilfsmittel, da ich dadurch die Mengenverhältnisse und die Konsistenz besser spüre und einschätzen kann.
Die Förmchen solltet ihr so voll füllen, wie ihr die Muffins später haben wollt, da sie kaum aufgehen beim Backen. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und die Muffins ca 22-30 Minuten backen lassen. Macht am Besten die Stäbchenprobe und lasst dass die Muffins mindestens ein paar Stunden oder über Nacht auskühlen, damit sie nicht mehr "matschig" sondern schön "saftig" sind. Das Klebreismehl sorgt für die Konsistenz, die ich auf Englisch am Besten mit dem Wort "gooey" beschreiben würde.
Guten Appetit und viel Spaß beim Ausprobieren!

Sooo chocolatey! Soooo gooey! Sooo delicious! 



EN: I made these chocolate muffins last sunday when there weren't so many baking ingredients at home. I am usually using shredded coconut, brown sugar and chocolate chips in my gooey but also fluffy and delicious chocolate muffins, but I had none of them.
I had such an appetit and wanted to eat a delicious chocolate sweet, so I mic´xed up some ingredients and ended u with some delicious and gooey chocolate and rice muffins:

Chocolate & Rice Muffins for 6-8 big muffins :
- 7 Tbsp whole-grain flour
- 3 Tbsp sticky rice flour
- 3 Tbsp almond flour
- 3 Tbsp baking cocoa (+ 2 Tbsp sweet cocoa, optional)
- 1 tsp baking powder
- 1 tspvanilla sugar
- 1/2 tsp stevia extract (powder)
- 1/4 tsp salt

- 4 Tbsp margarine
- ca. 1 cup of warm water

Mix the dry ingredients, add the margarine and warm water. Mix them well together with a spoon (like I usually do) or a mixer. Fill the muffin form as much as you want the muffins to be big when  they are baked. Preheat the oven to 180°C/356°F and bake the muffins for about 22-30 minutes. 
Let the muffins cool down for at least some hours or overnight.
Enjoy your meal and have fun trying this recipe!

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08.04.2014

vegane Krautnudeln - einfach und sättigend



DE: Zu diesem Gericht kam ich eigentlich durch einen Zufall. Ich wollt Krautsalat machen, habe allerdings den Weißkohl in zu breite Streifen geschnitten und deshalb kam ich auf die Idee ihn anzubraten. Es waren noch Nudeln da und da habe ich sie zu dem Kraut in die Pfanne gegeben und gewürzt. Es schmeckt noch leckerer als "Kraut Schupfnudeln" und seit dem zufälligen Ausprobieren gibt es Krautnudeln bei uns öfters, weil es so schnell und einfach zuzubereiten und sehr sättigend und lecker ist. 
Guten Appetit!

EN: I made Pasta with white cabbage in place of making coleslaw. The slices of the white cabbage were to big and therefore I roasted them. Then I added some noodles and spices and there it was: "Pasta with white cabbage". It's a simple and very satiable recipe and you can make about more then 10 portions using one big white cabbage (and about a kilogramm of noodles). 
Enjoy your meal!

Pasta with white cabbage:
- 200g pasta
- 1/4 white cabbage (sliced)
- 1 red onion (sliced)
- crema di balsamico
-  olive oil
- paprika, peper, salt, ...

Cook the noodles in a pot. Slice the white cabbage and roast them in a pan with hot olive oil. When the slices look glazed and roasted add the red onion slices, crema di balsamico and the spices of your choice. Mix all the ingredients very well and roast them for some minutes. Then add the noodles and roast everything again for some minutes. 
Then: Enjoy your meal!
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28.03.2014

selfmade vegan fast food



Mein Studium hat gerade erst angefangen und wir sind in eine neue Wohnung gezogen. Da verbrachten wir die letze Woche mit Eingewöhnen, Einrichten, Auspacken und einfache & leckere Rezepte kochen, die uns beiden schmecken. Als ich letzte Woche mittags mehrere Stunden frei hatte, haben wir uns zusammen in die Küche gestellt, geschnippelt und diese leckeren veganen Burger mit marinierten Kartoffelschnitzen zubereitet. 

marinierte Kartoffelschnitze für 2 Personen (marinated potatoe slices for two 2 people):
- 3 große Kartoffeln ( 3 big potatoes)
- Gewürze: Paprike, Curry, Salz, Pfeffer (spices: paprika, curry, salt, pepper)
- Olivenöl (olive oil)
- Crema di Balsamico (crema di balsamico)
- Tomatenketchup (ketchup)

DE: Die Kartoffeln gut abbürsten und achteln. In einem Topf Wasser mit etwas Salz aufsetzen und zum Kochen bringen. Die Kartoffelschnitze etwa 15-20 Minuten köcheln lassen. Währenddessen wird die Marinade aus etwa einem Esslöffel Ketchup, 1-2 EL Olivenöl, einem guten Schuss Crema die Balsamico (Essig) und den Gewürzen zubereitet. Wenn die Kartoffeln in etwa bissfest sind, wird der Backofen auf 180°C Umluft vorgeheizt. Die Kartoffeln werden auf ein Blech mit Backpapier gelegt und mit der Marinade bepinselt. Dann werden sie für ungefähr 20-30 Minuten gebacken (bis die Marinade eine schöne knusprige Schicht bildet und nicht mehr flüssig ist).

 EN: Wash the potatoes, quarter them and cook them in a pot with hot water and salt for about 15 to 20 minutes. In the meantime mix the ingredients for the marinade. Preheat the oven to 180°C (356°F). Put the potatoe pieces on a baking sheet with a baking paper on it and spread them with the marinade. Let them bake in the oven for about 20-30 minutes (untill the potatoes are crispy on surface).

veganer Burger für 2 Personen (vegan burger for 2 people):
- 2-4 Burgerbrötchen/ Brötchen (2-4 burger buns)
- Soßen nach Wahl (sauces of your choice)
- rote Zwiebelringe (red onion slices)
- Salatblätter (salad)
- 1 Karotte, in Streifen geschnitten und gebraten (1 carrot, sliced and roasted)
- 4 Champignons, in Scheiben geschnitten und gebraten (4 champignons, sliced and roasted)
- Tomate & Basilikum/ Gemüse Vollkornbratlinge ( tomato and basil/ vegetable whole grain patties)

DE: Zuerst bereitet ihr die Bratlinge wie in der Anleitung vor (Quellen lassen). Dann schneidet ihr die Zwiebel in Scheiben, die Karotte in Streifen, halbiert die Champignons und wascht den Salat. Dann bratet ihr die Karotten auf großer Hitze, gebt die Bratlinge in eine Pfanne und lasst sie von beiden Seiten schön braun und knusprig braten. Die (Burger-)Brötchen müssen nur für 1-2 Minuten in den vorgeheizten Backofen oder auf den Toaster. 
Guten Appetit!

EN: Prepare the selfmade patties. Slice the onion, carrot and champignons and roast them. Wash the salad. Roast the patties untill they are brown and crusty. Bake the burger buns for about 1-2 minutes in the preheated oven (180°C/356°F). 
Enjoy your meal!


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14.02.2014

riesige kuschelige Oversize Strickjacke für kalte Tage


Die Oversize Strickjacke habe ich selbstgenäht und den Schnitt von einer tollen Strickjacke abgenommen. Sie ist so schön riesig und kuschelig, dass ich sie (zu dieser Jahreszeit) am Liebsten immer anziehen würde. Auf den restlichen Shootingbildern seht ihr die Strickjacke besser. Und natürlich auch meine tolle Freundin die sie trägt.
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20.01.2014

Die Schönheit der kleinen Momente


Ein kleiner Auszug aus einem Shooting vor 1-2 Wochen auf alten Bahngleisen. Ich liebe stillgelegte Gleise, heruntergekommene Gebäude und verlassene Gegenden als Fotomotive. Dort gibt es immer so viel zu entdecken und festzuhalten. Man hat das Gefühl ganz woanders zu sein. Weg von den Menschen, dem Alltag, der Hektik, der Unfähigkeit die kleinen Freuden des Lebens zu genießen... Ein friedlicher Ort gefüllt mit der eigenen Neugierde, den eigenen Glücksgefühlen. Ein Ort an dem die Zeit stillsteht.
Weitere Bilder findet ihr hier!
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14.01.2014

"It's all about the little things in life" - selfmade headbands


So Manches läuft im Leben so, wie man sich das wünscht, so Manches aber auch nicht. Mein Plan fürs neue Jahr ist deshalb mir kleinere und größere Ziele zu setzen und zu verfolgen, aber dennoch die kleinen wunderbaren Momente und Erlebnisse zu genießen. Denn so Kleinigkeiten wie sich aus Freude am Nähen drei schöne neue Haarbänder zu nähen oder leckere schokoladige Muffins oder Brownies zu backen. Also genießt die schönen kleinen Momente, die meistens ganz unerwartet kommen, haltet sie in euren Erinnerungen fest und erfreut euch immer wieder an diesen, wenn die Zeit mal nicht so rosig ist.

Selbstgemachte Haarbänder: 
- Spitze (mindestens 1 cm breit)
- schwarzes Gummiband (ca 0,5 cm breit)
- evtl. schwarzes Satinband (1-2 cm breit)
- Garn in der Farbe der Spitze
- Nähnadel
- Stecknadeln

Für die Haarbänder  messt ihr am Besten die Länge eines schon vorhandenen Haarbandes aus, das euch sehr gut passt. Dann braucht ihr verschiedene schöne Spitzen und überlegt euch, ob ihr sie mit einem Gummi oder einer Schleife aus Satinband verschließen wollt. Für breitere und auffälligere Spitzen könnt ihr auch statt des Satinbandes einen breiteren Gummi/Gittergummi nehmen, der nicht in den Haaren ziept. Ihr schneidet pro Haarband ca 5-6 cm von dem Gummiband ab und und wenn ihr zum Beispiel einen Kopfumfang von 55 cm habt, schneidet ihr noch 51-52 cm von der Spitze ab. Von der Spitze sind 2 cm Nahtzugabe. Jetzt zu dem Teil in dem ihr die Haarbänder von Hand zusammennäht:
Ihr klappt am Ende der Spitze 1 cm ein und Steckt 1 cm des Gummis darunter fest. Dann näht ihr den Gummi an das Band und umnäht alle offenen Stellen, damit später beim Tragen nichts ausfransen kann. Das wiederholt ihr auf der anderen Seite und schon habt ihr euer perfekt passendes Haarband.
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07.01.2014

Chocolate Chip Cookie-Muffins



Cookies und Muffins sind etwas Tolles! Und am Liebsten backe ich sie mit viel Schokolade, Kokos und/oder Erdnuss. Und als beim Backen mal die Muffinsform voll war, habe ich noch 4 Mini-Pizzaförmchen mit dem leckeren Schoko-Kokos-Teig mit Schokostückchen befüllt.  Der Teig ist ziemlich einfach und schnell gemacht:

Chocolate Chip Cookie-Muffins:

- 5 EL Mehl (5 Tbsp flour)
- 2 EL brauner Zucker (2 Tbsp brown sugar)
- 2 EL Backkakao (2 Tbsp baking cocoa)
- 2 EL Kokosraspeln (2 Tbsp shredded coconut)
- 1 TL Backpulver (1 tsp baking powder)
- 1 TL Vanillezucker (1 tsp vanilla sugar)
- 1/4 TL Salz (1/4 tsp salt)
- 100g gehackte Zartbitter Schokolade (Blockschokolade) (100g chopped dark chocolate)
- 1/3 Dose Kokosmilch & -kreme (1/3 can of coconut milk & coconut creme)
- 1 EL Distelöl (1 Tbsp vegetable oil, like canola or thistle, etc.)
- Flüssigkeit nach Bedarf (Soja-/Reisdrink, Wasser, oä.) (soya or rice drink or water, as much as needed)

DE: Erst mischt ihr alle trockenen Zutaten (außer die Schokoladenstückchen), fügt dann die Kokosmilch, Kokoskreme und das (Distel-)öl hinzu und vermischt es erstmal gut mit den trockenen Zutaten. Rührt noch so viel Flüssigkeit unter den Teig, bis es eine dickflüssige Masse ist. Mischt die Schokostückchen unter die Masse und heizt den Backofen auf 180°C Umluft vor. Dann pinselt ihr die Förmchen mit Margarine ein und bestreut sie mit Kokosraspeln. Dann füllt ihr den Teig in die Förmchen und lasst sie für ca. 12-18 Minuten backen (Stäbchenprobe), je nachdem wie groß die Förmchen sind. Lasst sie kurz abkühlen und genießt die wunderbar schokoladigen und saftigen Kokos Cookie-Muffins!

EN: Mix the dry ingredients and stir in the the liquid ones and the chopped chocolate. You can make them in a regular muffin form or you can make "Cookie-Muffins". Therefore you use a mini pizza baking form and some margarine and desiccated coconut. Preheat the oven to 180°C (356°F) and bake the cookie-muffins for 12 to 18 minutes (the baking time depends on the size of the muffin form). Let them cool down for some minutes and enjoy the delicious chocolaty, mellow and crusty coconut cookie-muffins!



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31.12.2013

Jahresrückblick 2013

Januar:

Mein Lieblingsrezept im Januar waren die Schokoladen & Bananen "Blondies". Außerdem habe ich noch Früchteriegel selbstgemacht und viel genäht.

Februar:


Mein Highlight im Februar war das Shooting mit den zwei lieben Mädels in meinen selbstgenähten Klamotten. Zu sehen sind 2 Leggins, 2 Kleider und 2 Tops (s. Bild). Bei dem Shooting entstanden auch ein paar Highkey Portraits.

März:



Im März habe ich viel gebacken, gekocht und mich von der baldigen Abiturvorbereitung abgelenkt oder erholt. Ich habe euch meine Lieblingsarchitektur gezeigt und meine eigenen Rezepte für veganes "Schnitzel" mit einer Mandel-Pilz-Pfanne und Schokoladen & Cranberry Cookies gezeigt.

April:


Im April habe ich euch hauptsächlich Rezepte für Kleinigkeiten präsentiert die sehr praktisch und lecker zur Prüfungsvorbereitung oder für die Prüfung sind. Für die Osterfeiertage hatte ich außerdem noch eine (roh-)köstliche "Schokoladen & Erdnuss Cremetorte" zubereitet.

Mai:


Im Mai habe ich euch mehrere Rezepte mit Schokolade präsentiert. Den immer wieder sehr gerne gegessenen " Chocolate Chip Cookie Dough Dip und die Schokoladen & Kokos Cookies.

Juni:



Im Juni kurz vor und besondern nach Ende des letzten Schuljahres hatte ich viel Lust mit Geschmacksrichtungen und Kombinationen herumzuprobieren. Dabei entstanden diese Bromwnie Schicht-Küchlein, 4 verschiedene Sorten Muffins und drei verschiedene Sorten Cremes.

Juli:


Im Sommer war ich auf einem Holi und einem Farbgefühle Festival (und den Bericht vom Farbgefühle Festival gibts hier!). Außerdem habe ich meinem Blog ein neues Design verpasst.

August:

Ich habe mich auf meinen Umzug vorbereitet, auf Festivals und Parties das gute Wetter genossen oder verzweifelt Schatten und Wasser gesucht. 

September:

Am ersten Septemberwochenende bin ich umgezogen. In den darauffolgenden Tagen hat mein Praktikum in der Damenschneiderei im Theater angefangen und ich war viel mit nähen und einleben beschäftigt.

Oktober:


Ich habe es endlich mal wieder geschafft euch ein Rezept zu zeigen: eine Erdbee-Banane-Kokos-Crêpe Torte. Zudem habe ich euch noch eine Anleitung für mein neues Design geschrieben.

November:


Die Bilder im November sind vom Stil cleaner als die davor und gefallen mir persönlich besser und gehen auch mehr in die Stilrichtung, in der ich meinen Blog führen möchte! Essen habe ich euch zwar nicht präsentiert, dafür aber einen sehr einfach zu machenden Schlauchschal und eine Anleitung für ein schönes Laptop case. Außerdem habe ich einen persönlichen Text über meine Zukunftspläne und Veränderungen von Berufswünschen, mit dem Titel "Doch nichts "mit Mode"" geschrieben.

Dezember: 



Im ersten Wintermonat habe ich nur ein Rezept für Hot Chocolate for Christmas präsentiert, obwohl ich euch eigentlich noch meinen selbstgenähten Weihnachtskalender und ein paar Nähprojekte zeigen wollte. Von unserem größtenteils veganem Weihnachtsbuffet werde ich euch noch Bilder zeigen.

So endet ein abwechslung- und ereignisreiches Jahr. Ich wünsche allen einen wunderschönen Tag und einen guten Start ins neue Jahr!
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09.12.2013

Hot Chocolate for Christmas


Zum 2. Advent wollte ich jemanden eine kleine Freude bereiten und da ich schon beim Blick aus dem Fenster frösteln musste, bin ich in die Küche gegangen und habe eine weihnachtliche heiße Schokolade zum Mitnehmen zubereitet. 

Heiße Schokolade für Weihnachten:

* 3 EL brauner Zucker
* 3 EL (süßer) Kakao
* 1/8 TL Zimt
* 70-100g Zartbitter Schokolade

* 500 ml Soja-/ Reisdrink

Alle Zutaten in einem Topf unter ständigem Rühren solange köcheln lassen, bis die ganze Schokolade und der Zucker aufgelöst sind. Die heiße Schokolade abschmecken und nach Belieben noch mehr Zimt oder Vanille dazugeben. 




DE: Leckere und schnell umgesetzte Idee für kalte Wintertage und eine süße Geschenkidee für Weihnachten
Recht günstige Gläser findet ihr u.a. hierhier und hier. Ihr könnt das Rezept natürlich auch für eine kleinere oder größere Portion umrechnen. Ich habe die angegebenen Zutaten mit 500ml Soja-Reismilch zubereitet.
* Wenn ihr die Zutaten wie auf den Bildern schichtet, dann sollte die Portion nur so groß sein, dass sie auf einmal aufgebraucht wird.
* Wenn ihr die Zutaten mischt bevor ihr sie in das Glas füllt, sollte die Schokolade viel kleiner gehackt sein. Dann habt ihr allerdings den Vorteil, das der Beschenkte länger etwas von dem Geschenk hat, da er sie portionsweise zubereiten kann.

Schön als Geschenk sind auch kleine Portionen mit verschiedenen Gewürzen/ Variationen wie Zimt, Vanille, Chili, Marshmallows, Anis, Ingwer, etc.


EN: Delicious and easy to make hot chocolate as a Christmas present or for yourself when it's cold outside. 
You can get some nice preserving glasses here, here and here. I mixed the ingredients you can see on the first picture with 500 ml soya-rice drink. With this amount of liquid you'll get 2-3 servings of hot (and spicy) chocolate.
* If you want to layer the ingredients it's better to use little jars with 1-3 portions in it.
* If you chop the chocolate into little pieces and mix all the dry ingredients before you put them in the glass, you can double or multiply the amount of the ingredients 'till the glass is full. The presentee can make many cups of hot chocolate then. 

A very nice gift idea is preparing several little jars with different variations of hot chocolate. You can replace the cinnamon with vanilla, chili, marshmallows, aniseed, ginger or any spice you or the presentee like.
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27.11.2013

Doch nichts "mit Mode".





( Mein Mitbewohner hat mich ganz unauffällig beim Adventskalender nähen fotografiert)

Ein kleiner Einblick in meine Überlegungen in den letzten 2 Monaten, meine näheren Zukunftspläne und darüber wie sich Berufswünsche aus der Kindheit und Jugend entwickeln können:

Nähen ist jetzt schon seit einigen Jahren ein großes Hobby von mir, in das ich einige Zeit und viel Leidenschaft gesteckt habe. Seit ungefähr 5 Jahren nähe ich nun schon Klamotten für mich oder Freunde. All diese Jahre war bei mir der Wunsch mal mehr mal weniger groß, "später" etwas mit Mode zu machen. 
Durch Informationsgespräche und -veranstaltungen hab ich ein paar neue Studiengangideen gesammelt und wieder verworfen, doch "irgendwas mit Mode" ist geblieben. Deshalb habe ich mich vor einem Jahr beim Ulmer Theater für zwei Monate als Praktikantin in der Damenschneiderei beworben. Mithilfe des Praktikums wollte ich herausfinden, ob ich lieber eine Ausbildung oder ein Studium in diesem Bereich machen will. Nach den zwei Monaten Praxiserfahrung habe ich festgestellt, dass ich das Nähen immer total gerne mache und es liebe mich neuen Projekten zu widmen und Herausforderungen zu stellen, es jedoch nicht Hauptberuflich machen möchte. Ich habe auch festgestellt, dass ich auf jedenfall studieren möchte und am Liebsten wäre es mir, wenn ich auch nicht gleich wieder in eine andere Stadt ziehen "müsste". Nebenberuflich oder zumindest privat möchte ich jedoch noch lange weiter nähen und hoffe, dass ich niemals die Freude daran verlieren oder sie immer wiederfinden werde!

Was bleibt also, wenn "irgendwas mit Mode" aus meinem Zukunftsplan rausfällt? 
Etwas Allgemeinbildendes. Etwas auf das man aufbauen kann. Etwas, das mich interessiert.
Denn etwas Praktisches und Spezialisiertes kann ich an ein grundständiges Studium immer noch ranhängen und meiner Meinung nach lohnt sich die Herausforderung einer Mappe und einer Aufnahmeprüfung nur, wenn man denn auch ziemlich genau weiß was bzw. das man ein bestimmtes Studium unbedingt und mit vollem Herzenseinsatz absolvieren möchte.

Wie seht ihr das Thema Studienwahl und Auswahlkriterien?
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