Samstag, 6. September 2014

Sushi - ganz einfach selbstgemacht!

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Hallo ihr Lieben.
Heute gibt es von mir ein ganz einfaches Rezept für selbstgemachtes Sushi. Ich esse ja sehr gerne Asiatisch, besonders wenn wir irgendwo auswärts essen, weil es dort immer etwas Veganes gibt, von dem man auch satt wird. In anderen Restaurants ist manchmal das einzige Vegane ein gemischter Salat oder Bratkartoffeln ohne Speck oder sogar Pommes. Aber auch zu Hause kann man sehr einfach viele leckere asiatische Gerichte zubereiten. Und heute stelle ich euch meinen ersten "Sushi selbstgemacht"-Versuch vor:


Für das selbstgemachte Sushi braucht ihr: 
- Sushireis/ Rundkornreis (erhältlich in Asialäden oder großen Supermärkten mit asiatischer Ecke; mit normalem Langkornreis halten die Rollen nicht zusammen und ihr könnt sie kaum in Stücke schneiden)
- Nori Blätter (aus einem Blatt bekommt ihr ca 7 Sushi Stückchen)
- Gurke, Paprika, Avocado, Gemüse nach Wahl

Zum Dippen nehm ich immer ganz gerne:
- Sojasoße
- Sweet Chili Asia Soße
- Wasabi Paste

Tipps zur Zubereitung:
Den Reis nach Anleitung zubereiten. Dann schneidet ihr das Gemüse in dünne Streifen. Die Sushi-Rollen könnt ihr entweder mit Hilfe einer Sushimatte aus Bambus machen, oder ihr faltet einfach ein Küchenhandtuch und nehmt es als rollbare Unterlage. Dann legt ihr Nori-Blatt auf die Unterlage, verteilt auf der ersten Hälfte eine dünne Schicht Reis und legt dann in die Mitte der Reisschicht eure Gemüsestreifen. Dann könnt ihr mit Hilfe der Bambusmatte oder des Küchentuches die Sushi-Rolle fest zurollen. Das Ende bestreicht ihr am Besten mit etwas Wasser und drückt es an die Rolle, dann bleibt die Rolle fest zusammen. Schneidet die Rolle mit einem scharfen Messer in gleichgroße Stücke (bei den Blättern, die ich verwendet habe, wurden es sieben Stücke pro Nori-Blatt) und genießt sie mit Sweet-Chili Sauce, Soja Soße und Wasabipaste.


Montag, 25. August 2014

Gemütliches Sonntagsfrühstück - mit Polentagugls

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Letztens habe ich das erste Mal etwas mit Polenta, also Maisgrieß gemacht. Mein erster Versuch war ein Blech Polenta-Zimt-Schnitten. Ein Bild von den saftigen Schnitten könnt ihr hier, auf dem letzten Bild sehen. Beim zweiten Versuch ist allerdings nach Befüllen des Blechs noch Polenta übrig geblieben und dann habe ich beschlossen, sie wie kleine Puddinge zu machen. Also habe ich die warme Polenta-Vanille-Pudding Mischung in eine Gugl-Form aus Silikon gefüllt und erst an der Luft und dann noch einige Stunden im Kühlschrank kalt und fest werden lassen.


Das Rezept für diese süßen Polenta-Vanillepudding-Gugls ist recht einfach:
(Das Rezept ist von Rüdiger Dahlkes (Peace Food Kochbuch) Polenta-Amarant-Schnitten abgewandelt)

- 700ml Wasser zum Kochen bringen

- 220g Polenta
- 1 Päckchen Vanillepudding
- 3 EL brauner Zucker
- 1 TL Vanillezucker
- 1 Prise Salz

Alle Zutaten unter ständigem Rühren zum kochendem Wasser hinzufügen. Die Masse gut und klumpenfrei verrühren. Die Polenta zugedeckt auf niedriger Hitze ca 30-45 Minuten ziehen lassen, bis sie eine gleichmäßige Masse und recht fest ist. Dann könnt ihr sie löffelweise in die (Gugl-) Form geben und abkühlen lassen. Damit die Gugls richtig leicht stürzbar werden, sollten sie noch einige Zeit im Kühlschrank festwerden. Dann könnt ihr sie genießen mit was ihr wollt. Ihr könnt auch noch Kakao, geschmolzene Schokolade oder Zimt unter die Polenta rühren, bevor ihr sie ziehen lasst. Probiert einfach eure Lieblingsgeschmackssorten aus.
 
Bei uns besteht ein langes Sonntagsfrühstück meistens nur aus ein bis zwei Brötchen pro Person und sowohl Polenta als auch Vanillepudding sind sehr sättigend. Deshalb haben uns diese zwei Gugls mit Kirschmarmelade, warmer Schokoladensoße bzw. geschmolzene Halbbitterschokolade und selbstgemachten Erdbeer-Vanille-Eistee vollkommen gereicht.
Der Eistee ist ziemlich schnell selbstgemacht, lässt sich aber auch gut in größeren mengen zubereiten und dann im Kühlschrank aufbewahren. Das Rezept dazu findet ihr hier.

Sonntag, 17. August 2014

Knackige Sommerrollen - rohköstlich genießen

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Vor einigen Wochen haben wir zum Abendessen eine große Portion Sommerrollen gemacht. Der große Unterschied zu Frühlingsrollen ist die rohköstliche Zubereitung. Außerdem nimmt man zum Einrollen keine Weizenteigplatten, sondern Reismehlplatten. Ihr könnt die Rollen praktisch mit allem füllen, auf das ihr grad so Lust habt und was ihr in der Küche Leckeres findet.
Ich habe auch schon verschiedene Variationen ausprobiert. Nur mit frischem kleingeschnittenen Gemüse wie Karotten, Zucchini, Pilzen, Salat, Paprika oder mit frischem Gemüse und scharf angebratenem Tofu. 
Sie eignen sich super als Vorspeise, Beilage oder Hauptgericht. Am Liebsten esse ich sie mit einer asiatischen Sweet-Chili Sauce als Dip. 

Das Rezept für die leckeren Sommerrollen:


Die Zubereitung ist ziemlich einfach: 

Ihr nehmt die Reisblätter aus der Verpackung und legt die Blätter einzeln in einer Form mit Wasser so lange ein, bis die Struktur nicht mehr zu sehen ist und sie  ganz "weich" sind. Jetzt legt ihr ein Blatt auf ein Holzbrett und legt ein bisschen Füllung auf einen Rand des Blatts. Klappt die Seiten rechts und links der Füllung auf die Füllung und rollt eine feste Rolle. Wiederholt den Vorgang bei so vielen Blättern wie ihr wollt und genießt sie entweder mit einer Soße, Sweet Chili Sauce (Dip) oder Soja Soße.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit.
Viele liebe Grüße,
Lea

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